Proxmox VE · Standort Deutschland

Managed Proxmox Cluster

Hochverfügbare Proxmox-VE-Cluster aus deutschen Rechenzentren: geplant, aufgebaut und rund um die Uhr betrieben. Mit HA Manager, Live Migration und Rolling Updates – ohne dass Sie sich um die Plattform kümmern müssen.

Warum Proxmox

Offene Virtualisierung ohne Lizenz-Lock-in.

Proxmox VE ist eine offene Virtualisierungsplattform auf Basis von Linux, KVM und LXC – ausgereift, aktiv entwickelt und in zehntausenden Produktionsumgebungen im Einsatz. Es gibt keine Lizenzkosten pro Sockel oder pro VM, keine Feature-Paywall für Hochverfügbarkeit und keinen Hersteller, der das Preismodell über Nacht ändern kann.

Gerade als VMware-Alternative ist Proxmox deshalb die erste Wahl: Cluster, HA, Live Migration, Snapshots und Backup-Integration sind Teil der Plattform – nicht kostenpflichtige Zusatzmodule. Wie ein Umstieg abläuft, zeigen wir unter VMware zu Proxmox migrieren.

Leistungsumfang

Was Ihr Managed Proxmox Cluster mitbringt.

  • 3-Node-Cluster als Standard: echtes Quorum über Corosync, entscheidungsfähig auch beim Ausfall eines Nodes.
  • Proxmox HA Manager: virtuelle Maschinen starten beim Node-Ausfall automatisch auf einem verfügbaren Node neu.
  • Live Migration: VMs ziehen im laufenden Betrieb zwischen Nodes um – Wartung ohne Downtime.
  • Rolling Updates: Updates node-weise ohne vollständigen Plattformausfall, kritische Patches mit Vorrang.
  • Redundanter Storage: Ceph über alle Nodes oder ZFS-Replikation, passend zum Lastprofil.
  • Redundantes Netzwerk: Bonding/LACP, getrennte Management- und Storage-Netze, Firewalling.
  • 24/7 Monitoring & Bereitschaft: Alarmierung, Eskalationskette, Managed Betrieb.
  • Getrennte Backups mit Restore-Tests: denn ein HA-Cluster ersetzt kein Backup.

Architektur

Der 3-Node-Proxmox-Cluster im Schema.

Schema: 3-Node-Proxmox-Cluster mit redundantem Zugangspfad und verteiltem Storage. Corosync hält den Verbund zusammen, der HA Manager übernimmt den Failover.

Drei Nodes sind bewusst der Standard: Sie sind das Minimum für ein echtes Quorum. Fällt ein Node aus, bilden die verbleibenden zwei die Mehrheit – der Cluster bleibt entscheidungsfähig, und der Proxmox HA Manager startet die betroffenen virtuellen Maschinen automatisch neu. Wie das im Ausfall konkret abläuft, zeigen wir Schritt für Schritt auf der High-Availability-Seite.

FAQ

Häufige Fragen zum Managed Proxmox Cluster.

Wie viele Nodes benötigt ein Proxmox Cluster?

Für echte Hochverfügbarkeit mindestens drei – nur so gibt es beim Ausfall eines Nodes noch eine Mehrheit (Quorum). Zwei-Node-Setups sind mit externem Quorum-Device möglich; für geschäftskritische Anwendungen empfehlen wir drei oder mehr Nodes.

Ist Proxmox reif für den Produktionsbetrieb?

Ja. Proxmox VE basiert auf Debian, KVM und LXC – Technologien, die seit Jahrzehnten produktiv laufen – und wird aktiv weiterentwickelt. Cluster, HA, Live Migration und Backup-Integration sind fester Bestandteil der Plattform.

Können bestehende virtuelle Maschinen übernommen werden?

Ja. VMs aus KVM-basierten Umgebungen ziehen direkt um, VMware-Systeme konvertieren wir im Zuge der Migration. Wo möglich live, sonst mit kurzer, planbarer Umschaltzeit.

Betreiben Sie auch bestehende Proxmox-Cluster?

Ja. Nach einem Audit binden wir Ihren Cluster an unser Monitoring an und übernehmen Betrieb, Updates und Bereitschaft – wie er ist oder mit schrittweisem Umbau Richtung Zielarchitektur.

Was kostet ein Managed Proxmox Cluster?

Typische Projekte liegen zwischen 800 € und 5.000 € monatlich, abhängig von Hardware, Redundanz und Service-Level. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Konzept mit monatlichem Festpreis.

Kontakt

Ihr Proxmox-Cluster, komplett betreut.

Beschreiben Sie kurz Ihre Anwendung. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine erste Einschätzung samt Architektur-Idee, unverbindlich und kostenfrei.

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