Managed Proxmox · Standort Deutschland

Managed Proxmox & High-Availability Cluster aus Deutschland

Infrastruktur, die einen Ausfall aushält.

Wir planen, betreiben und überwachen hochverfügbare Proxmox-Cluster für Unternehmen: mit automatischem Failover, redundantem Storage, Monitoring rund um die Uhr und einem festen Ansprechpartner.

  • DERechenzentren in Deutschland
  • 24/7Monitoring & Bereitschaft
  • DSGVOkonforme Verarbeitung
Schema 01: Automatischer Failover. Fällt ein Node aus, übernehmen die übrigen ohne Unterbrechung.

Leistungen

Managed Proxmox Cluster für geschäftskritische Anwendungen.

Unsere Proxmox-Cluster kombinieren High Availability mit redundantem Ceph-Storage – geplant, aufgebaut und betrieben aus einer Hand, zum monatlichen Festpreis.

Konzeption & Aufbau

Wir dimensionieren Ihren Cluster nach Last, Redundanzbedarf und Budget: von der Virtualisierungs­umgebung über Load-Balancing bis zur Netzwerk­architektur. Sie bekommen ein Konzept, das zu Ihrer Anwendung passt, nicht umgekehrt.

Mehr erfahren →

Betrieb & Monitoring

Ihr Cluster wird rund um die Uhr überwacht: Auslastung, Dienste, Hardware, Netzwerk. Auffälligkeiten sehen wir, bevor sie zum Problem werden, und kümmern uns darum, ohne dass Sie ein Ticket schreiben müssen.

Mehr erfahren →

Updates & Sicherheit

Sicherheits-Patches, System-Updates und Konfigurations­pflege übernehmen wir im laufenden Betrieb, node-weise und ohne Wartungsfenster für Ihre Nutzer. Härtung und Backup-Strategie sind Teil des Pakets.

Mehr erfahren →

Failover & Hochverfügbarkeit

Redundante Nodes, automatische Übernahme im Fehlerfall, regelmäßig getestete Failover-Szenarien. Ein einzelner Ausfall von Hardware, Netz oder Software bringt Ihre Anwendung nicht zum Stehen.

Mehr erfahren →

Der Ernstfall

Was passiert bei einem Serverausfall?

Kein abstraktes Versprechen, sondern ein konkreter Ablauf. So reagiert ein Managed Proxmox HA Cluster, wenn ein Node vollständig ausfällt:

  1. NODE 2 FÄLLT VOLLSTÄNDIG AUS. Hardware-Defekt, Stromversorgung, Netzteil – der Grund spielt zunächst keine Rolle.
  2. Der Cluster erkennt den Ausfall über Corosync – die verbleibenden Nodes bilden das Quorum.
  3. Der Proxmox HA Manager bestimmt einen verfügbaren Ziel-Node.
  4. Die betroffenen virtuellen Maschinen werden automatisch auf Node 1 oder Node 3 gestartet.
  5. Das Monitoring erkennt den Vorfall, alarmiert die Bereitschaft – und unser Betriebsteam übernimmt die Fehleranalyse und den Hardware-Austausch.

Ihre Anwendung läuft weiter, während wir uns um die Ursache kümmern. Sie lesen davon im Nachbericht – nicht in Beschwerden Ihrer Nutzer.

Architekturprinzip

High Availability ohne Single Point of Failure.

Hochverfügbarkeit entsteht nicht durch bessere Hardware, sondern durch Architektur: Jede Komponente, deren Ausfall Ihre Anwendung stoppen würde, existiert mehrfach – Nodes, Loadbalancer, Netzwerkpfade, Storage. Quorum und Fencing sorgen dafür, dass der Cluster auch im Fehlerfall eindeutige Entscheidungen trifft und keine Split-Brain-Situation entsteht.

Wie das im Detail funktioniert – von der N+1-Auslegung bis zu regelmäßig getesteten Ausfallszenarien – erklären wir auf der Seite High Availability Cluster.

Technologie

Proxmox VE & Ceph.

Proxmox VE Cluster

Virtualisierung mit Proxmox VE und KVM: Drei-Node-Cluster mit Quorum, Proxmox HA Manager für automatisches Failover, Live Migration für Wartung ohne Downtime und Rolling Updates node-weise im laufenden Betrieb – ohne vollständigen Plattformausfall.

Managed Proxmox Cluster →

Ceph & redundanter Storage

Verteilter Ceph-Storage über alle Nodes oder ZFS-Replikation für kompaktere Setups: Daten liegen mehrfach vor, ein Plattendefekt kostet keine Daten. Storage-Netzwerke werden getrennt geführt – und ein HA-Cluster ersetzt trotzdem kein Backup.

Ceph Cluster →

Architektur

So funktioniert unser Managed HA Cluster.

Schema 02: 3-Node-Proxmox-Cluster mit redundantem Zugangspfad und verteiltem Storage. Die konkrete Auslegung folgt Ihrem Lastprofil.

Ein typischer Managed HA Cluster besteht aus drei Proxmox-VE-Nodes, die über Corosync zu einem Verbund zusammengeschlossen sind. Drei Nodes sind das Minimum für ein echtes Quorum: Fällt ein Node aus, bilden die verbleibenden zwei die Mehrheit und der Cluster bleibt entscheidungsfähig – ohne Risiko einer Split-Brain-Situation.

Der Zugriff aus dem Internet läuft über eine redundante Firewall- und Loadbalancer-Schicht. Sie verteilt Anfragen auf die Nodes, prüft laufend deren Gesundheit und nimmt ausgefallene Systeme automatisch aus der Verteilung. Darunter arbeiten die virtuellen Maschinen auf den Nodes; der Proxmox HA Manager überwacht sie und startet sie beim Ausfall eines Nodes automatisch auf einem verfügbaren Ziel-Node neu.

Die Datenschicht bildet ein verteilter Storage: je nach Anforderung Ceph über alle Nodes oder ZFS mit Replikation. Jeder Datenblock liegt mehrfach vor – der Defekt einer Platte oder eines ganzen Nodes kostet keine Daten und keinen Betrieb. Für Wartung nutzen wir Live Migration: Virtuelle Maschinen ziehen im laufenden Betrieb auf einen anderen Node um, dann wird der freie Node aktualisiert und kehrt in den Verbund zurück.

Das Ergebnis: ein hochverfügbarer Proxmox-Cluster, bei dem Hardware-Ausfall, Netzwerkstörung und Wartung eingeplante Ereignisse sind – keine Notfälle.

Netzwerk

Redundante Netzwerkarchitektur.

Das beste Failover nützt nichts, wenn das Netzwerk der Single Point of Failure ist. Deshalb ist auch die Netzwerkebene konsequent redundant ausgelegt:

  • Redundante Switches & Uplinks: Der Ausfall eines Switches oder einer Strecke unterbricht den Betrieb nicht.
  • Bonding / LACP: Jeder Node ist über mehrere Netzwerkpfade angebunden.
  • Getrennte Netze für Management, Storage und öffentlichen Traffic – sauber per VLAN separiert.
  • Firewalling auf allen Ebenen: Was nicht erreichbar sein muss, ist es auch nicht.
  • DDoS-Basisschutz über die Anbindung der Rechenzentren.
  • Dediziertes Storage-Netz: Replikationsverkehr konkurriert nicht mit Nutzer-Traffic.

Dahinter steht unser eigenes Netz: AS47263 mit festen IP-Adressräumen, redundanten Upstreams und Peering in Frankfurt. Details unter Netzwerk & AS47263.

Ablauf

In drei Schritten zum betreuten Cluster.

  1. 1

    Anfrage

    Sie beschreiben uns Ihr Vorhaben über das Kontaktformular, formlos und in wenigen Sätzen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags zurück.

  2. 2

    Konzept & Angebot

    Wir besprechen Anforderungen, Lastprofil und Verfügbarkeits­ziele. Sie erhalten ein konkretes Konzept mit transparentem Festpreis-Angebot.

  3. 3

    Aufbau & Betrieb

    Wir bauen den Cluster auf, migrieren Ihre Anwendung und übernehmen den laufenden Betrieb, inklusive Monitoring, Updates und festem Ansprechpartner.

Betrieb

24/7 Monitoring & Managed Betrieb.

  • 24/7 Infrastruktur-Monitoring über alle Ebenen: Hardware, Virtualisierung, Dienste, Netzwerk.
  • Automatische Alarmierung mit definierten Eskalationswegen und Rufbereitschaft.
  • Proaktive Fehlerbehebung: Trends werden erkannt, bevor ein Grenzwert reißt.
  • Dokumentierte Incident-Prozesse mit Nachbericht zu Ursache und Maßnahmen.
  • Kapazitätsplanung: Ausbau-Empfehlungen, bevor es eng wird.
  • Monatlicher Betriebsbericht mit Verfügbarkeit, Vorfällen und Auslastung.

Alle Details zum laufenden Betrieb finden Sie unter Betrieb & Monitoring.

Warum wir

Managed Cluster Hosting in Deutschland.

Rechenzentren in Deutschland

Ihre Systeme laufen ausschließlich in deutschen Rechenzentren – primär im ISO-27001-zertifizierten Maincubes FRA01 in Frankfurt. Mehr dazu: unsere Rechenzentren.

Deutsches Unternehmen, deutscher Support

Sie sprechen auf Deutsch mit der Person, die Ihren Cluster kennt und betreut – kein anonymes Ticketsystem, keine Warteschleife.

DSGVO-konform mit AV-Vertrag

Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit klarem Vertrag. Das ist wichtig, sobald personenbezogene Daten auf dem Cluster liegen.

Deutsches Vertragsrecht

Betriebsvertrag, SLA und AV-Vertrag nach deutschem Recht – mit transparenten Ansprechpartnern statt anonymer Konzernstruktur.

Transparente Festpreise

Monatlicher Festpreis für Betrieb und Betreuung: kalkulierbar und ohne versteckte Stundensätze.

Migration

Migration bestehender Systeme.

Die meisten Cluster-Projekte starten nicht auf der grünen Wiese: Es gibt bereits virtuelle Maschinen, Standalone-Hypervisoren oder einen gewachsenen Cluster. Wir übernehmen die komplette Migration – von der Analyse der Bestandsumgebung über das Sizing bis zum kontrollierten Umzug mit minimaler, planbarer Umschaltzeit.

Bestehende virtuelle Maschinen ziehen dabei genauso um wie Netzwerkkonfiguration, Storage und Backups. Wo es die Umgebung erlaubt, migrieren wir live – ohne Downtime für Ihre Nutzer. Und für den Fall der Fälle gibt es immer einen dokumentierten Rollback-Plan.

VMware-Alternative

VMware zu Proxmox.

Steigende Lizenzkosten nach der Broadcom-Übernahme machen VMware ESXi für viele Unternehmen zum Auslaufmodell. Proxmox VE ist die offene Alternative – ohne Lizenzkosten pro Sockel, mit aktiver Community und voller Kontrolle über die eigene Infrastruktur.

Wir migrieren Ihre VMware-Umgebung vollständig betreut zu Proxmox: Analyse, Sizing, Cluster-Aufbau, VM-Migration, Tests und Cutover – inklusive Rollback-Plan. Den kompletten Ablauf finden Sie unter VMware zu Proxmox migrieren.

E-Commerce

Ideal für große Online-Shops: Shopware & Magento.

Umsatzstarke Shops trifft ein Ausfall doppelt: verlorene Bestellungen und verlorenes Ranking. Unsere Cluster sind für genau diese Last gebaut – mit skalierbaren App-Nodes, replizierter Datenbank, Redis und OpenSearch für Shopware und Magento, dazu individueller Support von Menschen, die den Shop-Stack kennen und direkt mit Ihrer Agentur zusammenarbeiten.

Für Shops, die selbst den Ausfall eines ganzen Rechenzentrums überstehen müssen, bauen wir multi-standort-fähige Cluster über Frankfurt und Nürnberg. Alle Details unter Cluster-Hosting für Shopware & Magento.

Datensicherheit

Backup & Disaster Recovery.

Ein Grundsatz, den wir jedem Kunden mitgeben: Ein HA-Cluster ersetzt kein Backup. Replikation schützt vor Hardware-Ausfall – aber sie repliziert auch Fehler. Ein versehentliches Löschen, ein fehlerhaftes Update oder ein Verschlüsselungstrojaner liegt sofort auf allen Kopien.

Deshalb gehört zu jedem Managed Cluster eine getrennte Backup-Infrastruktur: eigenständige Backup-Systeme, definierte Aufbewahrungsfristen und regelmäßige Restore-Tests. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist nur eine Hoffnung – wir machen eine Gewissheit daraus. Auf Wunsch mit zusätzlicher Kopie an einem zweiten Standort.

Verlässlichkeit

Unsere SLA.

Zusagen gehören in den Vertrag, nicht nur auf die Website. Im Betriebsvertrag definieren wir gemeinsam:

  • Verfügbarkeitsziele, abgestimmt auf Ihre Anwendung und deren Redundanzgrad.
  • Reaktionszeiten nach Prioritätsstufen – kritische Alarme werden rund um die Uhr bearbeitet.
  • Servicezeiten & Eskalationswege, damit im Ernstfall klar ist, wer wann übernimmt.
  • Wiederherstellungsziele (RTO/RPO) für Backup und Disaster Recovery.

Preise

Was kostet ein Managed Cluster?

Essentials · Ceph HA

399,99 € / Monat netto

Der Einstieg in echte Hochverfügbarkeit: drei Nodes mit Ceph, vollständig managed.

  • 3 Nodes mit Quorum
  • Ceph-HA-Storage: dreifach repliziert, selbstheilend
  • 24/7 Monitoring & Alarmierung
  • Vollständig managed inkl. Updates
  • DDoS-Schutz
Jetzt anfragen

Business · 2 Standorte

1.099,99 € / Monat netto

Standort-Redundanz inklusive: sechs Nodes über Frankfurt und Nürnberg.

  • 6 Nodes über 2 Standorte (FRA01 + NBG01)
  • Ceph-HA-Storage, standortübergreifend repliziert
  • SLA-Reports mit Verfügbarkeit und Vorfällen
  • Erweitertes Monitoring mit Eskalation
  • Backups mit Restore-Tests am Zweitstandort
Jetzt anfragen

Enterprise

auf Anfrage

Für individuelle Anforderungen und kritische Umgebungen.

  • Individuelle RPO/RTO- und SLA-Ziele
  • Getrennte Netze, VPN, IP-Whitelisting, rollenbasierte Zugriffe
  • Multi-Standort-Architektur nach Anforderung
Jetzt anfragen

Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer.

Alle Pakete als monatlicher Festpreis für Aufbau, Betrieb, Monitoring, Updates und Support – ohne versteckte Stundensätze. Die genaue Dimensionierung legen wir im Konzept fest; die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich.

Noch kein Cluster nötig? Betreute dedizierte Server gibt es bei uns ab 99,99 € monatlich – mit demselben Betrieb und einem klaren Upgrade-Pfad: Managed Hosting. Fragen? +49 9382 2209100

Mieten statt investieren

Managed Cluster aus Deutschland mieten.

Einen Hochverfügbarkeits-Cluster selbst aufzubauen heißt: Hardware-Investition, Abschreibung, Kapazitätsplanung auf Jahre – und der Betrieb ist da noch nicht mitgerechnet. Bei uns mieten Sie den kompletten Cluster: Hardware, Netzwerk, Ceph-Storage und der volle Managed Betrieb stecken im monatlichen Festpreis ab 399,99 € netto.

Ohne Anschaffungskosten, ohne eigenes Rechenzentrum, ohne Personalaufbau: Ihr gemieteter Cluster steht in unseren deutschen Rechenzentren, wächst mit Ihren Anforderungen mit und lässt sich bis zur Standort-Redundanz über zwei Rechenzentren ausbauen – mit Vertrag nach deutschem Recht, DSGVO-konform und mit festem Ansprechpartner.

FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Was ist ein Managed Cluster?

Ein Verbund mehrerer Server, der als ein System arbeitet – geplant, aufgebaut, überwacht und gewartet von uns. Sie nutzen die Infrastruktur, wir verantworten Verfügbarkeit, Updates, Monitoring und Support zum monatlichen Festpreis.

Wie funktioniert ein Proxmox HA Cluster?

Mehrere Proxmox-VE-Nodes sind über Corosync verbunden und bilden ein Quorum. Der Proxmox HA Manager überwacht die virtuellen Maschinen und startet sie beim Ausfall eines Nodes automatisch auf einem verfügbaren Node neu. Details: Managed Proxmox Cluster.

Was passiert, wenn ein Server ausfällt?

Der Cluster erkennt den Ausfall, der HA Manager startet die betroffenen VMs auf den verbleibenden Nodes, und der Loadbalancer nimmt den Node aus der Verteilung. Parallel wird unsere Bereitschaft alarmiert und stellt die Redundanz wieder her – Ihre Anwendung läuft währenddessen weiter.

Wie viele Nodes benötigt ein Proxmox Cluster?

Für echte Hochverfügbarkeit mindestens drei – so bleibt bei Ausfall eines Nodes eine Mehrheit (Quorum) entscheidungsfähig. Zwei-Node-Setups sind mit externem Quorum-Device möglich, für geschäftskritische Anwendungen empfehlen wir jedoch drei Nodes.

Was kostet ein Managed Proxmox Cluster?

Managed Cluster starten bei 399,99 € netto monatlich (Essentials: 3 Nodes mit Ceph-HA-Storage, vollständig managed). Das Business-Paket mit 6 Nodes über 2 Standorte, SLA-Reports und Monitoring kostet 1.099,99 € netto, Enterprise-Setups kalkulieren wir individuell. Nach dem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein Konzept mit monatlichem Festpreis.

Wo stehen die Server?

Ausschließlich in deutschen Rechenzentren. Verarbeitung und Speicherung finden vollständig in Deutschland statt – DSGVO-konform mit AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO.

Ist ein HA Cluster automatisch ein Backup?

Nein. Replikation schützt vor Hardware-Ausfall, repliziert aber auch Fehler: Ein versehentliches Löschen liegt sofort auf allen Kopien. Deshalb gehört zu jedem Managed Cluster eine getrennte Backup-Infrastruktur mit Restore-Tests.

Können bestehende virtuelle Maschinen migriert werden?

Ja. Bestehende VMs übernehmen wir aus praktisch jeder KVM-basierten Umgebung, inklusive Netzwerk- und Storage-Konfiguration. Wo möglich migrieren wir live, sonst mit kurzer, planbarer Umschaltzeit und Rollback-Plan.

Können VMware-Systeme zu Proxmox migriert werden?

Ja – das ist eines unserer häufigsten Projekte. Analyse, Sizing, Aufbau, Migration, Tests und Cutover übernehmen wir vollständig betreut. Den Ablauf finden Sie unter VMware zu Proxmox.

Wird Ceph als Storage eingesetzt?

Ja, für Cluster mit hohen Anforderungen an Redundanz und Skalierung. Für kompaktere Setups setzen wir alternativ auf ZFS mit Replikation. Was passt, entscheidet Ihr Lastprofil – Details unter Ceph Cluster.

Wie werden Updates durchgeführt?

Rolling: Node für Node wird aus dem Verbund genommen, aktualisiert, getestet und wieder eingegliedert – per Live Migration ohne Wartungsfenster für Ihre Nutzer. Kritische Sicherheitslücken patchen wir mit Vorrang.

Gibt es 24/7 Monitoring?

Ja. Hardware, Virtualisierung, Dienste und Netzwerk werden rund um die Uhr überwacht, mit automatischer Alarmierung und Rufbereitschaft – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

Was passiert bei einem Hardwareausfall?

Der Cluster übernimmt automatisch: VMs starten auf den verbleibenden Nodes, Ihre Anwendung läuft weiter. Unser Betriebsteam analysiert den Defekt, tauscht die Hardware und gliedert den Node wieder ein – dokumentiert im Nachbericht.

Können bestehende Cluster übernommen werden?

Ja. Nach einem Audit binden wir die Umgebung an unser Monitoring an und übernehmen den Betrieb – wie sie ist oder mit schrittweisem Umbau Richtung Zielarchitektur.

Welche SLA wird angeboten?

Verfügbarkeitsziele, Reaktionszeiten nach Prioritätsstufen, Servicezeiten und Eskalationswege legen wir im Betriebsvertrag fest – abgestimmt auf Ihre Anwendung statt als Einheitspaket.

Kontakt

Cluster-Projekt besprechen.

Beschreiben Sie kurz Ihre Anwendung und Ihre Anforderungen. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ersten Einschätzung, unverbindlich und kostenfrei.

Lieber direkt per E-Mail?
support@cube-hosting.net

Oder rufen Sie uns an:
+49 9382 2209100

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.